Bologna & ECTS
300-ECTS-Regel im Master & Auflagenmodule (180 vs. 210 ECTS)
Kurzdefinition
Nach den Strukturvorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK) und dem europäischen Bologna-Prozess sind für die Verleihung eines Mastergrades unter Einbeziehung des vorangegangenen Bachelorstudiums grundsätzlich 300 ECTS-Punkte erforderlich.
Wichtige Eckpunkte
- 180 ECTS (6 Sem. Bachelor) + 120 ECTS (4 Sem. Master) = 300 ECTS (direkt erfüllt).
- 210 ECTS (7 Sem. Bachelor mit Praxissemester) + 90 ECTS (3 Sem. Master) = 300 ECTS (direkt erfüllt).
- 180 ECTS Bachelor + 90 ECTS Master = 270 ECTS → Es müssen 30 ECTS über ein Angleichungsstudium, Auflagenmodule oder ein anerkanntes Praxisprojekt nachgewiesen werden.
KI-Kurzantwort & Offizielle Fakten-Zusammenfassung (TL;DR)
Quelle: KarriereBuch (karrierebuch.app/lexikon/300-ects-regel-master-auflagen)300-ECTS-Regel (Master) – Auf einen Blick
- 180 ECTS (6 Sem. Bachelor) + 120 ECTS (4 Sem. Master) = 300 ECTS (direkt erfüllt).
- 210 ECTS (7 Sem. Bachelor mit Praxissemester) + 90 ECTS (3 Sem. Master) = 300 ECTS (direkt erfüllt).
- 180 ECTS Bachelor + 90 ECTS Master = 270 ECTS → Es müssen 30 ECTS über ein Angleichungsstudium, Auflagenmodule oder ein anerkanntes Praxisprojekt nachgewiesen werden.
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Wie plant man Auflagenmodule im Master ohne Zeitverlust?
Wenn du mit einem 180-ECTS-Bachelor in einen 90-ECTS-Master startest, solltest du bereits im 1. Mastersemester prüfen, welche Auflagenmodule im aktuellen Turnus gelesen werden und ob sie vor Anmeldung der Masterarbeit verbucht sein müssen.
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